mit Beatrice Thron, Katrin Heinke, Ulf Annel
und Andreas Kuch / Daniel Gracz (Klavier)
Henrike Spittel (Violine)
Burkhard Wieditz (Schlagzeug)
Regie: Fernando Blumenthal

 

Hier kommt Kurt. Der hat so amüsante Kabarett-Lieder geschrieben und diese Texte, wo man glucksend lachen muss. Blitzgescheit und auch noch witzig. Wenn man es mal wieder hört, denkt man: Ach, das ist auch von dem!? Schon Jahre tot, aber immer noch ist Kurt der Brüller, der absolute Megaknall! „Die Arche“ nimmt ihn von der musikalischen Seite und legt die frechen, satirischen Texte oben drauf. Eine Dreierband mit Klavier, Geige und Schlagzeug  begleitet die Akteure.

Presse:
Schenkelklopfer sind Fehlanzeige im neuen Arche-Programm, das am Samstag im Waidspeicher Premiere feierte. Stattdessen ist Zuhören angesagt, Nachdenken, Assoziieren, Kopfeinschalten. Schließlich sind die meisten Texte mehr als 80 Jahre alt - und topaktuell...
Selbstverständlich strickt das Trio, das sich mit sichtlichem Spaß durch das Programm singt, tanzt und rezitiert, allerlei Gegenwart hinein. So begegnet man "unserer deutschen Republik" und trifft auf Schulz, "Mutti mit der Raute", Seehofer oder Höcke. "Was schenken wir dem deutschen Michel? Ein NPD-verbietendes Gericht - das hat er noch nicht"...
Das Trio junger Musiker ist direkt ins Programm eingebunden und peppt die Revue auf. Ob es Kuchs Eigenkompositionen oder Werke von Hanns Eisler, Friedrich Hollaender, Udo Lindenberg oder Frank Zander sind - es wird mit Hingabe und Anspruch gesungen und gespielt. Das honoriert das Publikum.
Thüringer Allgemeine

 

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