mit Beatrice Thron, Ulf Annel, 
Fernando Blumenthal
& Wolfgang Wollschläger (piano),
Regie: Harald Richter

Wir möchten brechen, und zwar eine Lanze für den Nacken eines deutschen Komikers, denn dort saß immer der Schalk des Schelms Heinz Erhardt, des Wortwitzlers, des mopsfidelen Mannes mit dem Wirtschaftswunderbauch, der aus demselben heraus wundervolle Pointen produzierte, bei denen sich so manches Publikum den eigenen Bauch vor Lachen hielt.

 

Presse:
...alle zusammen präsentieren in wundervoller Weise so manches “Und noch’n Gedicht”: Es sind versammelt in der Stube Urahne, Großmutter, Mutter und Bube ... Alles Volltreffer!

t.akt

...man befindet sich auf einer zweistündigen Entdeckungsreise zu einem kabarettistischen Urgestein, ...in bewährter Regie von Harald Richter. Und doch ist es immer wieder wie Weihnachten, wenn zwischen den Versen Fernando Blumenthal vortritt und “Und noch’n Gedicht” sagt oder unbedingt den Ritter Fips und den Ritter Kunibert machen will. Fernando Blumenthal ist Heinz Erhardt. Dennoch sind es 4x Heinz: Beatrice Thron zeigt ihn uns im strengen Anzug und im lockeren Petticoat-Kleid, Ulf Annel erzählt ebenso erhardt’sch u.a. davon “Wie ich Dichter wurde”, Wolfgang Wollschläger ist nicht nur Heinz als Pianist, sondern auch (erstmals!) als Wortgeber aktiv. Und alle zusammen präsentieren in wundervoller Weise so manches Gedicht.

Thüringische Landeszeitung

 

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