Repertoire

Das neue „Arche“-Weihnachtsprogramm hat den meistmissverstandenen Satz zum Fest des Schenkens als Titel. Man kennt das ja: Wir schenken uns nichts – aber so war es doch gar nicht gemeint. Und dann wird aus dem Fest der Liebe manchmal schlagartig ein Schlachtfeld, auf dem sich die Kontrahenten nichts schenken...mehr dazu
 

Wenn ganze Kabarett-Programme vom Spielplan verschwinden, ist das nicht so schlimm, denn es kommen ja jedes Jahr neue. Aber einigen Nummern, über die sich das Publikum wie Bolle amüsiert hat, trauert man schon hinterher. Nun nicht mehr...mehr dazu
 
 

Schöne Aussichten – wie ist das gemeint? Wenn sich das Publikum immer wieder auf Neues in der „Arche“ freut, kann doch nicht alles schön sein in Deutschland. Schließlich legt die satirische Kritik den Finger in die gesellschaftlichen Wunden und sägt am Holzbein – Verzeihung – Stuhlbein der zukünftigen Ex-Kanzlerin...mehr dazu
 

 Lügen sind ein Fundament unserer Gesellschaft und ersparen uns den Schmerz der Wahrheit. Wer will schon seine Beziehung mit dem Satz riskieren: „Schatz, ich bin heute wieder mal fremd gegangen!“. Oder ein Politiker gibt offen zu, dass er seine Versprechungen niemals halten kann... mehr dazu

Hier kommt Kurt. Der hat so amüsante Kabarett-Lieder geschrieben und diese Texte, wo man glucksend lachen muss. Blitzgescheit und auch noch witzig. Wenn man es mal wieder hört, denkt man: Ach, das ist auch von dem!? Schon Jahre tot, aber immer noch ist Kurt der Brüller, der absolute Megaknall!... mehr dazu
 

 Wir Deutschen lieben die Wurst, gutes Bier und den tiefen dunklen Wald. Aber gerne ohne Tiere. Wir sind stolz auf unsere Dichter und Denker. Und unsere Kultur. Nur laut darf sie nicht sein. Wir sind immer noch wahnsinnig gerne pünktlich und ordentlich, aber bitte keinen Stress. Wir lassen uns gerne führen. Aber geht das, ohne Führer? Was ist eine deutsche Leitkultur, wenn nicht einmal Niederbayern und Ostfriesen ein vernünftiges Wort wechseln können... mehr dazu

Wir möchten brechen, und zwar eine Lanze für den Nacken eines deutschen Komikers, denn dort saß immer der Schalk des Schelms Heinz Erhardt, des Wortwitzlers, des mopsfidelen Mannes mit dem Wirtschaftswunderbauch, der aus demselben heraus wundervolle Pointen produzierte, bei denen sich so manches Publikum den eigenen Bauch vor Lachen hielt... mehr dazu
 

Ausschütten vor Lachen wollte sich so mancher Zuschauer beim Ringelnatz-Programm, bei dem sich selbst der zurückhaltendste Mecklenburger ein herzliches Schmunzeln nicht verkneifen konnte. So schrieb die Ostsee-Zeitung.
Ringelnatz, der deutsche Dichter aus dem sächsischen Wurzen mit Thüringer Wurzeln, zeitweilig Seemann, Erfinder des Kuttel Daddeldu, wird mit diesem Programm voller Witz und Poesie vorgestellt... mehr dazu